Mi

10

Okt

2012

Herzhafte Gemüsesuppe

Zutaten für 6 Personen

1 rote Beete

2 Kartoffeln (mehlig)

2 Karotten

1 Zwiebel

1 Apfel

ca. 1 cm frischer Ingwer

5 Pfefferkörner

Salz

1 Becher Sahne

Saft 1 Orange

Zubereitung:

Die rote Beete mit Einmalhandschuhen schälen und in Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln, Karotten, Zwiebel und Apfel. Den Ingwer schälen und fein reiben. Alles zusammen in eine großen Topf geben, mit Wasser auffüllen, das die Zutaten mit ca. 2 cm Wasser bedeckt sind. Mit Salz und dem Pfeffer würzen und ca. 40 Minuten köcheln lassen.

Wenn die Zutaten weich sind (ein Messer läßt sich leicht reinstechen), alles pürieren, die Sahne unterheben und nochmals aufkochen. Den Saft der Orange unterheben, nochmals mit Salz abschmecken.

 

Zu der Suppe passen sehr gut die Herzhaften Muffins.

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Mi

10

Okt

2012

Herzhafte Muffins

Zutaten für ca. 18 große Muffins

1 große Tasse Bulgur

2 Eier (M)

1 Päck. Backpulver

6 kleine Ziegenfrischkäse

1 Handvoll Oliven ohne Kern

1 Zwiebel

2 getr. Tomaten in Öl

Salz u. Pfeffer

Zubereitung

Den Bulgur mit der doppelten Menge Wasser 10 Min. kochen, dann auf einem Sieb abtropfen lassen.

Käse mit Oliven, Zwiebel, getr. Tomaten fein pürieren, event. etwas Öl von den Tomaten zu der Masse, damit diese cremiger wird.

Die Eier trennen, Eigelb cremig schlagen, Eiweiß mit etwas Salz zu steifen Schnee schlagen. Zu den Eigelben den Bulgur, die Käsemischung und das Backpulver geben, verrühren. Dann noch den Eischnee vorsichtig unterheben, die Masse auf die Muffinförmchen verteilen.

Im vorgeheitzen Backofen bei 180 ° ca. 20 Minuten goldgelb backen. Kurz auskühlen lassen und servieren.

 

Diese Muffins passen hervorragend zu der Herbstlichen Gemüsesuppe.

 

 

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Mi

21

Mär

2012

Schwarzwurzelpuffer mit Apfelmus

Zutaten:

1 kg frische Schwarzwurzeln

2 Kartoffeln

1 Zwiebel

50 g Kartoffelmehl

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

2 Eier

1 kg säuerliche Äpfel

Sonnenblumenöl

 

Zubereitung

Äpfel waschen schälen, Kerngehäuse entfernen, klein schneiden, mit etwas Wasser in einen Topf geben, Deckel drauf und ca. 20 Minuten kochen und dann die weichen Äpfel mit einem Kartoffelstampfer zu Brei zerdrücken.

 

Schwarzwurzel und Kartoffeln waschen und schälen. Zwiebel schälen und alles in grobe Stifte reiben, mit dem Kartoffelmehl und den Eier vermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

 

In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und aus dem Teig kleine Puffer backen.

 

Mit dem Apfelmus servieren.

 

 

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Mi

21

Mär

2012

Vollkornwraps mit Hühnchen und Spinat

Zutaten

Tomaten

Salatgurke

Baby-Spinat

Salat

rote Zwiebeln

roter Paprika

 

Zutaten Wrap

200 g Roggenvollkornmehl

200 g Weizenmehl

50 g Weizenkleie

1 Würfel Hefe

Salz, Rohrzucker

 

Hefe in etwas warmen Wasser und mit 2 EL Mehl zu einem Vorteig verrühren und ca. 30 Minuten zugedeckt stehen lassen. Dann mit dem restl. Mehl und Weizenkleie, Salz und 1/2 Tl Rohrzucker vermischen, soviel warmes Wasser dazugeben, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Nochmals 30 Minuten zugedeckt stehen lassen (Teig verdoppelt sich).

 

Aus dem Teig ca. 6 kleine Fladen dünn ausrollen und diese in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl ausbacken.

 

Zutaten Hühnchenstreifen

3 Hühnchenbrüste (ersatzweise Putenschnitzel)

Vollkornmehl

1 Zitrone (unbehandelt)

1 Ei

2 altbackene Brötchen

Salz, Pfeffer

Sonnenblumenöl

 

Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden. Salzen und pfeffern und zur Seite legen.

Die altbackenen Brötchen mit einer Küchenreibe fein reiben und zusammen mit etwas abgeriebener Zitronenschale auf einen Teller geben.

Das Ei in einen zweiten Teller geben und mit Zitronensaft verquirlen.

Das Mehl auf einen dritten Teller geben.

Nun das Fleisch erst im Mehl wenden, dann im Ei wenden und zum Schluss im Semmelmehl panieren. Dann in eine reichlich Sonnenblumenöl geben

(ca. 2 cm ) und das Fleisch im heißen Fett ausbacken. Danach auf ein Küchenkrepp geben und abtropfen lassen.

 

Nun die Fladen nach belieben mit dem Fleisch, Tomaten, Gurke, Zwiebel, Spinat, Salat, etc. füllen und geniesen.

 

Beim Füllen bleibt Geschmack und Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Do

02

Feb

2012

Lutein-haltiges Gemüse, freier Radikalfänger, gut für die Augen

Rezepte für luteinreiches Gemüse (für 2-3 Personen)

 

Das eingesetzte luteinreiche Gemüse enthält auch Mikronährstoffe, die beim Kochen geschädigt werden können, wie z.B. Vitamin C und Polyphenole (Bioflavonoide). Diese werden durch Dünsten am meisten geschont.

 

Bunter Salatteller

Zutaten:

50 g Feldsalat

3 Tomaten

50 g rohe Champignons

Essig, Öl, Gartenkräuter

Zubereitung:

Feldsalat waschen und entwurzeln, Tomaten waschen und achteln, Champignons bürsten und in feine Scheiben schneiden. Aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und den Gartenkräutern eine Sauce herstellen und alles gut darin vermischen. Man kann die Sauce auch mit einem Hauch Zucker oder Stevia abschmecken oder Zwiebelringe dazugeben.

 

Spinatsuppe

Zutaten:

250 g Spinat

1/2 l Wasser

Gemüsebrühe

Schmand

Zubereitung:

Die gewaschenen Spinatblätter werden grob geschnitten und ins kochende Wasser gegeben. Sobald sie zerfallen sind, mit dem Mixstab pürieren, mit Gemüsebrühe abschmecken und mit einem Esslöffel Schmand verfeinern. Wer die Suppe sämiger möchte, gibt etwas Mondamin-Soßenbinder dazu oder verrührt den Schmand mit einem Löffel Mondamin-Stärke.

 

Mangoldsuppe

Zutaten:

12 Mangoldblätter

1 Tasse Rosinen

Zubereitung:

Mangoldblätter und die Stiele klein schneiden, Mangold und die Rosinen in einen Topf geben, 4 Tassen Wasser zugeben und zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen.

Falls die Süße der Rosinen nicht ausreicht, ein wenig Zucker oder Stevia zugeben. Kann nach Belieben mit Grießklösschen ergänzt werden.

 

Broccolisuppe

Zutaten:

250 g Broccoli

1/2 l Wasser

1 EL Mondamin

2 EL Schmand

Gemüsebrühe

Zubereitung:

Den gewaschenen Broccoli in kleine Röschen zerteilen, die Strünke schälen und in Scheiben schneiden. Ins kochende Wasser geben und 10 Min. bei kleiner Flamme weichkochen. Mit Gemüsebrühe würzen. Mondamin und Schmand verrühren und vorsichtig mit der Suppe vermischen. Nur kurz aufkochen lassen - fertig.

Grünkohl

Zutaten:

500 g Grünkohl

2 säuerliche Äpfel

1 EL Olivenöl

2 Zwiebel

Zitronensaft oder Weißwein

Zubereitung:

Die klein geschnittenen Zwiebeln im Öl glasig dünsten, den grob geschnittenen Grünkohl dazugeben, oben drauf die geschälten, geschnittenen Äpfel. Mit Zitronensaft oder Weißwein ablöschen und bei niedriger Hitze etwa eine halbe Stunde köcheln lassen. Dazu schmecken Salzkartoffel oder Klöße. Wer Fleisch dazu mag, kann Bratwürste dazu braten oder, was bekömmlicher ist, die Würste in kleinen Stücken kurz vor Ende der Kochzeit auf dem Grünkohl garen.

Anmerkung:

Der etwas aufdringliche Kohlgeruch lässt sich leicht binden durch Zugabe von Zitronensaft und geschälten, zerschnittenen Äpfeln.

 

Spinat mit Lachsfilet

Zutaten:

500 g Spinat (tiefgefroren oder frischer Blattspinat)

20 g Butterflöckchen

50 g geriebener Käse

eine Packung gefrorenes Lachsfilet (250 g)

Zubereitung:

Den Spinat mit etwas Butter möglichst ohne Wasser auf kleinster Flamme garen, die Lachsfilets in wenig Butter in der Pfanne von beiden Seiten braten. Wenn der Spinat zusammengefallen ist, legt man die angebratenen, mit Zitronensaft und Salz gewürzten Lachsfilets darauf und bestreut das Ganze mit dem geriebenen Käse, gratiniert es kurz im Ofen. (Max. 5 Min.)

 

Spinat-Pastete

Zutaten:

eine Packung Blätterteig (100 g)

Feta

500 g Spinat (tiefgefroren oder frischer Blattspinat)

Zubereitung:

Der Blätterteig wird ausgerollt in zwei gleich große Platten zwischen diese gibt man den gegarten Spinat und auf den Spinat den in dünne Scheiben geschnittenen Fetakäse. Die Pastete im Backofen bei 180 °C backen, bis die Deckplatte goldbraun und knusprig ist.

 

Mangoldtaschen

Zutaten:

1 Paket TK Blätterteig

12 Mangoldblätter

200 g Kräuterfrischkäse

Zubereitung:

Blätterteig auftauen. Die Mangoldblätter waschen und blanchieren (mit kochendem Wasser überbrühen), Stiele entfernen. Blätterteigplatten halbieren und zu Quadraten etwas ausrollen. Mangoldblätter einzeln mit je 1 TL Kräuterkäse füllen und Päckchen wickeln. Jedes Päckchen in ein Blätterteigquadrat legen und die vier Ecken zur Mitte falten, Kanten gut zusammendrücken. Wie auf der Packung angegeben im Backofen backen.

 

 

Broccoli-Gemüse

Zutaten:

500 g Broccoli

1/2 Becher Schmand

1 EL Mondamin

Salz

Zitronensaft

Zubereitung:

Den Broccoli unzerteilt in wenig Wasser mit Salz und Zitronensaft weichkochen, vorsichtig auf eine Platte geben, ringsum Reis oder Kartoffelbrei. Aus dem Kochwasser (nicht mehr als eine Tasse!) mit Soßenbinder und Schmand eine sämige Soße bereiten und darüber gießen. Dazu passen alle kurz gebratenen Fleischgerichte (Schnitzel, Steak). Sehr gut schmecken auch dazu Käseplätzchen.

 

Käseplätzchen (gehört zum Broccoligemüse)

Zutaten:

1 Ei

100 g geriebener Käse

2 Zwiebeln (fein gehackt, glasig gedünstet)

Semmelbrösel

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen. Ist der Teig nicht geschmeidig genug, etwas Sauerrahm zufügen. Flache Plätzchen formen und in der Pfanne ausbacken.

 

Broccoli-Torte

Zutaten:

250 g Mehl

100 g Margarine

1 Ei oder ein EL Quark

ca 500 g Broccoli

2 EL Schmand

1 EL Soßenbinder

100 g geriebener Käse

Zubereitung:

Man bereitet aus Mehl, Margarine und Ei oder Quark einen Mürbeteig und legt damit eine Springform aus. Der Teig sollte im Ofen kurz gebacken werden (nicht zum Bräunen). Der Broccoli wird in kleine Röschen zerteilt und in wenig Salzwasser gekocht (nicht zu weich!). Die abgetropften Röschen werden auf dem vorgebackenen Teig verteilt. Aus dem Wasser wird mit Soßenbinder und Schmand eine Soße bereitet und auf die Röschen verteilt. Zuletzt wird der Käse aufgestreut und die Torte im Ofen etwa 20 Min. fertig gebacken bei 180 °C.

 

Mangold-Röllchen

Zutaten:

500 g Mangold

1 Zwiebel

250 g Hackfleisch

2 EL Semmelbrösel

2 EL Schmand

1 geriebenen Emmentaler

Zubereitung:

Nach dem Waschen werden die Stiele von den Mangoldblättern abgeschnitten, zerkleinert und zusammen mit der fein gehackten Zwiebel angedünstet. Dann wird das Hackfleisch, mit Pfeffer und Salz gewürzt, dazugegeben, leicht mit angebraten und mit den Semmelbröseln vermischt. Inzwischen sind die Blätter in einem Topf mit wenig Wasser kurz gebrüht worden, damit sie sich leichter rollen lassen. Nun wird in jedes Mangoldblatt etwas von der Fleischfüllung gegeben und die Röllchen nebeneinander in eine flache Glasschüssel oder Pfanne legen. Aus dem Brühwasser (nicht mehr als eine Tasse), Schmand, etwas Soßenbinder und dem Käse eine sämige Sauce bereiten und über die Röllchen gießen. Im Ofen bei ca. 180 °C etwa 30 Min. backen bis sich die Oberfläche schön bräunlich färbt. Dazu serviert man gut Reis oder Kartoffeln.

 

Nudeln mit Blattgemüse

Zutaten:

250 g Makkaroni oder andere Teigwaren

500 g Spinat oder Mangold

1 kleines Glas Pesto oder

100 g mageren rohen Schinken

50 g Reibekäse zum Bestreuen

Zubereitung:

In einer Deckelpfanne eine große Zwiebel klein geschnitten in etwas Öl oder Butter andünsten, dann das klein geschnittene Blattgemüse zufügen (bei Mangold die Stiele besonders fein schneiden) und etwa 15 Minuten bei kleiner Flamme schmoren lassen. Inzwischen die Teigware in Salzwasser kochen. Die weich gekochten Nudeln mit zwei Gabeln unter das Blattgemüse mengen, ebenso Pesto bzw. den klein geschnittenen Schinken. Nach Belieben mit etwas zerlassener Butter oder Schmand verfeinern. Den Reibekäse getrennt dazu reichen.

 

Obwohl Lutein und Zeaxanthin im Gelben Fleck in hoher Konzentration vorkommen und offenbar physiologische Funktionen haben, können sie im menschlichen und tierischen Organismus nicht gebildet werden und werden ausschliesslich mit der Nahrung vorwiegend aus pflanzlichen Quellen aufgenommen.

Beide Carotinoide kommen in vielen Früchten und Gemüse vor. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Kohl und Spinat. Weitere Quellen sind Broccoli, Rosenkohl, Lattich, Lauch, Rüben, Kartoffeln, Gurken, Zucchini, Tomaten, Erbsen, Kürbis, Pepperoni, Mais und Orangen. Da Hühner sie mit der Nahrung aufnehmen, finden sie sich auch im Eigelb.

 

Lutein (mg/100g)

Grünkohl         21,9

Petersilie        10,0

Roher Spinat   10,0

Brokkoli           1,9

Blattsalat          1,8

Erbsen              1,7

Rosenkohl         1,3

Grüne Bohnen    0,7

Mais                  0,7

Rohe Karotte     0,3

Tomaten           0,1

 

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Do

02

Feb

2012

Mangoldröllchen

Zutaten für 4 Personen:

 

ca. 800 g Mangold, möglichst große Blätter

100 g Couscous

100 g Beluga Linsen (oder rote Linsen)

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

Butterschmalz

Salz, Pfeffer, Raz el Hanout (Gewürz)

1 Tl Tomatenmark

 

Die Linsen in 1 L Wasser ( ohne Salz) ca. 30 Min. weich kochen.

Mangold waschen, die weißen Stiele abschneiden, fein würfeln. Die grünen Blätter kurz in Salzwasser blanchieren, (ca. 2 Min. in kochenendes Wasser geben), dann kalt abschrecken und zur Seite legen.

Schalotte fein würfeln, Knoblauch in dünne Streifen schneiden und mit den Mangoldwürfeln im Butterschmalz in einem Topf anschwitzen. Den Couscous dazu geben, mit Salz, Pfeffer und Raz el Hanout würzen und kurz mit anrösten. Mit ca. 100 ml Wasser auffüllen, zum Kochen bringen und dann Topf von der Flamme nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Min. ziehen lassen. Dann die abgetropften Linsen dazu geben und untermischen.

Die Mangoldblätter mit dem Coucous füllen, aufrollen (wie Kohlrouladen), in einer mit Butterschmalz ausgeriebenen Pfanne scharf anbraten, das Tomatenmark dazugeben, mit anrösten und dann mit Wasser auffüllen, so daß die Röllen halb mit Wasser bedeckt sind. Den Sud nochmals mit Salz, Pfeffer und Raz el Hanout abschmecken, dann mit geschlossenen Deckel ca. 15 Min. dünsten.

Wenn von der Couscous Füllung etwas übrig bleibt, kann man damit schöne Taler machen. Dafür ein Ei untergeben, mit einem Eßlöffel etwas von der Masse in eine Pfanne mit Butterschmalz setzen, bei schwacher Hitze von beiden Seiten braten. Den Taler erst wenden, wenn die Masse in der Pfanne angezogen hat (nicht mehr auseinanderbröselt).

Die Taler zu den Mangoldröllchen servieren.

 

Mangold enthält viel Vitamin K, Vitamin A und E, sowie Natrium, Magnesium, Kalium, Eisen und Lutein. Mangoldblätter haben einen sehr hohen Oxalsäuregehalt, was von Nierenkranken zu beachten ist. Wegen des hohen Oxalsäuregehalt sollte Mangold nicht roh verzehrt werden.

 


 

 

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Mi

11

Jan

2012

Fitness-Brownies

Zutaten für 32 Stücke:

100 g Kidney-Bohnen aus der Dose

50 ml Milch

100 g Butter

4 Eier

100 g Zucker

40 g Kakaopulver

50 g Blockschokolade

125 g Mehl (kann auch Dinkelvollkornmehl sein)

1 Prise Salz

1/2 Tüte Backpulver

100 g gemahlene Mandeln

 

1. Den Ofen auf 175° C vorheizen, Bohnen in einem Sieb unter fließenden Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zusammen mit der Milch in einen Mesbecher füllen und pürieren.

2. Butter zusammen mit der Blockschokolade im Wasserbad schmelzen.

3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren.

4. Den Teig in eine gefettete Form geben, z.B. eine eckige Springform von

24 x 24 cm, und 25 - 30 Minuten backen.

5. Den Kuchen auskühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.

 

Gut verpackt halten sich die Brownies eine Woche saftig und frisch.

 

Hülsenfrüchte ernähren weltweit Millionen von Menschen, vor allem, weil sie wertvolles pflanzliches Eiweiß, reichlich gut sättigende Kohlenhydrate und bis zu 20 Prozent Ballaststoffe enthalten. Diese Kombination ist günstig für den Blutzuckerspiegel. Deshalb brauchen Diabetiker bei ihrer Diät nur die Hälfte der Kohlenhydrate, die aus Hülsenfrüchten stammen, anzurechnen. Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen und dicke Bohnen werden so langsam und gleichmäßig verdaut, dass der Blutzuckerspiegel weder übermäßig in die Höhe schnellt noch unvermittelt abfällt. Die sogenannten "langsamen" Kohlenhydrate der Hülsenfrüchte sind deshalb auch für Menschen wichtig, die auf ihr Gewicht achten, aber nicht hungern wollen. Es gibt sogar Untersuchungen, die belegen, dass ein Teil der Hülsenfrüchte den Körper ungenutzt wieder verlässt. Ihre Ballaststoffe beschleunigen die Passage und helfen dem Darm, gesund zu bleiben. Hülsenfrüchte sind übrigens ausgesprochen nitratarm, aber eisenreich.

 

Hunderte von wissenschaftlichen Veröffentlichungen bestätigen die gesundheitsfördernden Effekte der braunen Köstlichkeit. Verantwortlich für die positiven Effekte sind vor allem die Flavonoide der Kakaobohnen, also bioaktive Pflanzenstoffe, wie sie auch in Tee, Zwiebeln und Äpfeln vorkommen. Diese Substanzen sollen – so Experten – den Blutdruck senken, Entzündungen vermindern, das Blut flüssig halten und das gute Cholesterin (HDL) erhöhen. Selbst für den Fettanteil der Schokolade (Kakaobutter) finden sich kaum Hinweise auf negative Wirkungen. Außerdem zählt Schokolade zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Magnesiumgehalt. Die wichtigsten Vorzüge: Die braune Süßigkeit stimuliert und hellt die Stimmung auf. Bei kleinen Schieflagen der Seele kann sie kurzfristig tatsächlich ein bisschen helfen.

 

Kein Wunder, dass sie zu den Lieblingszutaten der vegetarischen Küche gehören! In den aromatischen Kernen steckt mit knapp 20 Prozent etwa soviel Eiweiß wie im Mozzarella-Käse. Mandeln bestehen zu über der Hälfte aus hochwertigem Fett, das durch seine günstige Zusammensetzung den Stoffwechsel nicht belastet, sondern hilft, ihn zu regulieren. In der braunen Haut, die die hellen Mandelkerne umschliesst, stecken reichlich Ballaststoffe, nämlich rund zehn Prozent. Doch damit nicht genug: Mandeln gehören zu den Top-Lieferanten für Vitamin E, Beta-Carotin und für die Gruppe der B-Vitamine. Darüber hinaus liefern sie doppelt soviel vom knochenstärkenden Mineralstoff Calcium wie Joghurt und doppelt soviel blutbildendes Eisen wie mageres Lammfleisch. Auch die raren Spurenelemente Zink, Selen und Fluor kommen in Mandeln vor.


 

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Mo

09

Jan

2012

Staudensellerie-Apfel-Orangen-Walnuss Salat

Staudensellerie-Apfel-Orangen-Walnuss Salat

 

Zutaten:

200 g Staudensellerie

1 säuerlichen Apfel

1 Orange

1 Handvoll Walnüsse

1 Ei

Sonnenblumen Öl

1 TL Senf

Naturjoghurt

Salz, Pfeffer

 

Staudensellerie in sehr dünne Scheiben schneiden, Apfel entkernen, nach belieben schälen, in kleine Würfel schneiden, Orange in Filets teilen und dann in Würfel schneiden, Walnüsse grob hacken und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Nun ein frisches ein in einen schmalen Topf oder ein Glas geben, in das gerade ein Pürrierstab geht, 1 Tl Senf, Salz, Pfeffer dazugeben, ca. 50 ML Öl dazugeben, mit dem Pürrierstab zu Majonaise aufschlagen. Die Majonaise nun mit ca. 4 EL Naturjoghurt verlängern, abschmecken und event. mit Salz/Pfeffer nachwürzen, über den Salat geben und vor dem Servieren ca. ein 1/2 - 1 Stunde ziehen lassen.

Guten Appetit!!

 

Die knackig-frischen Sellerie Stauden haben viele Vitamine: A, B, C und E kommen gehäuft vor. Ebenso reichlich enthält Sellerie ätherische Öle, die dem Gemüse nicht nur den intensiven Geschmack verleihen, sondern auch den Stoffwechsel anregen und leicht harntreibend wirken. Amerikanische Forscher isolierten vor Kurzem einen Wirkstoff im Staudensellerie, der die Muskeln der Blutgefäße entspannt und auf diese Weise den Blutdruck senkt. Außerdem hat das kalorienarme Gemüse reichlich Ballaststoffe in günstiger Zusammensetzung zu bieten und ist – wie alle Gemüse – nahezu fett- und absolut cholesterinfrei

 

Schon 30 Gramm Walnusskerne decken den Tagesbedarf an Linolsäure, einer für den Körper unentbehrlichen mehrfach ungesättigten Fettsäure. Ausserdem sind Walnüsse eine gute Quelle für Vitamin E, das Fette auch innerhalb des Körpers vor Verderb schützt und damit Störungen im Fettstoffwechsel verhindert. Die Nusskerne enthalten knapp 15 Prozent Eiweiß und bieten bei einer vegetarischen Ernährungsweise eine gute Ergänzung für das unvollständige Protein von Hülsenfrüchten und Getreide.

 

Zitrusfrüchte gehören zu den Toplieferanten von Vitamin C. Dieses Vitamin ist unter anderem deshalb wichtig, weil es die Aufnahme des blutbildenden Mineralstoffs Eisen fördert. Außerdem sind Zitrusfrüchte Toplieferanten für Folsäure. Das Vitamin B sorgt für eine gesunde Entwicklung von Kindern im Mutterleib, verhindert Neuralrohrdefekte wie etwa einen offenen Rücken und schützt die Kinder vor Herzfehlern.

Obwohl Südfrüchte wie Orangen, Mandarinen, Satsumas, Clementinen oder Mineolas süß schmecken, sind sie ziemlich kalorienarm. Risikostoffe wie Cholesterin und Purine enthalten Zitrusfrüchte nicht, dafür aber eine gute Portion vom Ballaststoff Pektin, der nicht nur den Appetit reguliert und dem Darm bei seiner Arbeit unterstützt, sondern auch dazu beiträgt, den Cholesterinspiegel zu senken. Wie fast alle Obstsorten liefern Orangen & Co. viel Kalium, das als Gegenspieler des Kochsalzes den Blutdruck regulieren hilft.

 

Äpfel haben dem Körper allerhand zu bieten, das belegen Forschungsergebnisse. Ein Apfel einer guten vitaminreichen Sorte (in absteigender Reihe: Berlepsch, Ontario, Goldparmäne, Boskop, Jonagold) kann bis zu 60 Prozent unseres täglichen Vitamin-C-Bedarfs decken. 4 Äpfel täglich, über einen längeren Zeitraum gegessen, senken den Cholesterinspiegel um 10 Prozent. Dabei sind Äpfel ausgesprochen kalorienarm und durch die Ballaststoffe auf leichte Art sättigend.Das enthaltene Pektin quillt im Darm, nimmt dabei unliebsame Stoffe und Bakterien auf und transportiert sie heraus. Pektin soll englischen Untersuchungen zufolge noch mehr können: Wer reichlich davon zu sich nimmt, wird einen Teil der gleichzeitig verzehrten Fette ungenutzt wieder los. Man nimmt an, dass das Pektin die Fettpartikel umschließt und so schnell heraustransportiert. Der Darm nimmt dann weniger von den kalorienreichen Nährstoffen auf.

 

 

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Mi

10

Okt

2012

Herzhafte Gemüsesuppe

Zutaten für 6 Personen

1 rote Beete

2 Kartoffeln (mehlig)

2 Karotten

1 Zwiebel

1 Apfel

ca. 1 cm frischer Ingwer

5 Pfefferkörner

Salz

1 Becher Sahne

Saft 1 Orange

Zubereitung:

Die rote Beete mit Einmalhandschuhen schälen und in Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln, Karotten, Zwiebel und Apfel. Den Ingwer schälen und fein reiben. Alles zusammen in eine großen Topf geben, mit Wasser auffüllen, das die Zutaten mit ca. 2 cm Wasser bedeckt sind. Mit Salz und dem Pfeffer würzen und ca. 40 Minuten köcheln lassen.

Wenn die Zutaten weich sind (ein Messer läßt sich leicht reinstechen), alles pürieren, die Sahne unterheben und nochmals aufkochen. Den Saft der Orange unterheben, nochmals mit Salz abschmecken.

 

Zu der Suppe passen sehr gut die Herzhaften Muffins.

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Mi

10

Okt

2012

Herzhafte Muffins

Zutaten für ca. 18 große Muffins

1 große Tasse Bulgur

2 Eier (M)

1 Päck. Backpulver

6 kleine Ziegenfrischkäse

1 Handvoll Oliven ohne Kern

1 Zwiebel

2 getr. Tomaten in Öl

Salz u. Pfeffer

Zubereitung

Den Bulgur mit der doppelten Menge Wasser 10 Min. kochen, dann auf einem Sieb abtropfen lassen.

Käse mit Oliven, Zwiebel, getr. Tomaten fein pürieren, event. etwas Öl von den Tomaten zu der Masse, damit diese cremiger wird.

Die Eier trennen, Eigelb cremig schlagen, Eiweiß mit etwas Salz zu steifen Schnee schlagen. Zu den Eigelben den Bulgur, die Käsemischung und das Backpulver geben, verrühren. Dann noch den Eischnee vorsichtig unterheben, die Masse auf die Muffinförmchen verteilen.

Im vorgeheitzen Backofen bei 180 ° ca. 20 Minuten goldgelb backen. Kurz auskühlen lassen und servieren.

 

Diese Muffins passen hervorragend zu der Herbstlichen Gemüsesuppe.

 

 

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Mi

21

Mär

2012

Schwarzwurzelpuffer mit Apfelmus

Zutaten:

1 kg frische Schwarzwurzeln

2 Kartoffeln

1 Zwiebel

50 g Kartoffelmehl

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

2 Eier

1 kg säuerliche Äpfel

Sonnenblumenöl

 

Zubereitung

Äpfel waschen schälen, Kerngehäuse entfernen, klein schneiden, mit etwas Wasser in einen Topf geben, Deckel drauf und ca. 20 Minuten kochen und dann die weichen Äpfel mit einem Kartoffelstampfer zu Brei zerdrücken.

 

Schwarzwurzel und Kartoffeln waschen und schälen. Zwiebel schälen und alles in grobe Stifte reiben, mit dem Kartoffelmehl und den Eier vermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

 

In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und aus dem Teig kleine Puffer backen.

 

Mit dem Apfelmus servieren.

 

 

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Mi

21

Mär

2012

Vollkornwraps mit Hühnchen und Spinat

Zutaten

Tomaten

Salatgurke

Baby-Spinat

Salat

rote Zwiebeln

roter Paprika

 

Zutaten Wrap

200 g Roggenvollkornmehl

200 g Weizenmehl

50 g Weizenkleie

1 Würfel Hefe

Salz, Rohrzucker

 

Hefe in etwas warmen Wasser und mit 2 EL Mehl zu einem Vorteig verrühren und ca. 30 Minuten zugedeckt stehen lassen. Dann mit dem restl. Mehl und Weizenkleie, Salz und 1/2 Tl Rohrzucker vermischen, soviel warmes Wasser dazugeben, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Nochmals 30 Minuten zugedeckt stehen lassen (Teig verdoppelt sich).

 

Aus dem Teig ca. 6 kleine Fladen dünn ausrollen und diese in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl ausbacken.

 

Zutaten Hühnchenstreifen

3 Hühnchenbrüste (ersatzweise Putenschnitzel)

Vollkornmehl

1 Zitrone (unbehandelt)

1 Ei

2 altbackene Brötchen

Salz, Pfeffer

Sonnenblumenöl

 

Das Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden. Salzen und pfeffern und zur Seite legen.

Die altbackenen Brötchen mit einer Küchenreibe fein reiben und zusammen mit etwas abgeriebener Zitronenschale auf einen Teller geben.

Das Ei in einen zweiten Teller geben und mit Zitronensaft verquirlen.

Das Mehl auf einen dritten Teller geben.

Nun das Fleisch erst im Mehl wenden, dann im Ei wenden und zum Schluss im Semmelmehl panieren. Dann in eine reichlich Sonnenblumenöl geben

(ca. 2 cm ) und das Fleisch im heißen Fett ausbacken. Danach auf ein Küchenkrepp geben und abtropfen lassen.

 

Nun die Fladen nach belieben mit dem Fleisch, Tomaten, Gurke, Zwiebel, Spinat, Salat, etc. füllen und geniesen.

 

Beim Füllen bleibt Geschmack und Fantasie keine Grenzen gesetzt.

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Do

02

Feb

2012

Lutein-haltiges Gemüse, freier Radikalfänger, gut für die Augen

Rezepte für luteinreiches Gemüse (für 2-3 Personen)

 

Das eingesetzte luteinreiche Gemüse enthält auch Mikronährstoffe, die beim Kochen geschädigt werden können, wie z.B. Vitamin C und Polyphenole (Bioflavonoide). Diese werden durch Dünsten am meisten geschont.

 

Bunter Salatteller

Zutaten:

50 g Feldsalat

3 Tomaten

50 g rohe Champignons

Essig, Öl, Gartenkräuter

Zubereitung:

Feldsalat waschen und entwurzeln, Tomaten waschen und achteln, Champignons bürsten und in feine Scheiben schneiden. Aus Essig, Öl, Salz, Pfeffer und den Gartenkräutern eine Sauce herstellen und alles gut darin vermischen. Man kann die Sauce auch mit einem Hauch Zucker oder Stevia abschmecken oder Zwiebelringe dazugeben.

 

Spinatsuppe

Zutaten:

250 g Spinat

1/2 l Wasser

Gemüsebrühe

Schmand

Zubereitung:

Die gewaschenen Spinatblätter werden grob geschnitten und ins kochende Wasser gegeben. Sobald sie zerfallen sind, mit dem Mixstab pürieren, mit Gemüsebrühe abschmecken und mit einem Esslöffel Schmand verfeinern. Wer die Suppe sämiger möchte, gibt etwas Mondamin-Soßenbinder dazu oder verrührt den Schmand mit einem Löffel Mondamin-Stärke.

 

Mangoldsuppe

Zutaten:

12 Mangoldblätter

1 Tasse Rosinen

Zubereitung:

Mangoldblätter und die Stiele klein schneiden, Mangold und die Rosinen in einen Topf geben, 4 Tassen Wasser zugeben und zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen.

Falls die Süße der Rosinen nicht ausreicht, ein wenig Zucker oder Stevia zugeben. Kann nach Belieben mit Grießklösschen ergänzt werden.

 

Broccolisuppe

Zutaten:

250 g Broccoli

1/2 l Wasser

1 EL Mondamin

2 EL Schmand

Gemüsebrühe

Zubereitung:

Den gewaschenen Broccoli in kleine Röschen zerteilen, die Strünke schälen und in Scheiben schneiden. Ins kochende Wasser geben und 10 Min. bei kleiner Flamme weichkochen. Mit Gemüsebrühe würzen. Mondamin und Schmand verrühren und vorsichtig mit der Suppe vermischen. Nur kurz aufkochen lassen - fertig.

Grünkohl

Zutaten:

500 g Grünkohl

2 säuerliche Äpfel

1 EL Olivenöl

2 Zwiebel

Zitronensaft oder Weißwein

Zubereitung:

Die klein geschnittenen Zwiebeln im Öl glasig dünsten, den grob geschnittenen Grünkohl dazugeben, oben drauf die geschälten, geschnittenen Äpfel. Mit Zitronensaft oder Weißwein ablöschen und bei niedriger Hitze etwa eine halbe Stunde köcheln lassen. Dazu schmecken Salzkartoffel oder Klöße. Wer Fleisch dazu mag, kann Bratwürste dazu braten oder, was bekömmlicher ist, die Würste in kleinen Stücken kurz vor Ende der Kochzeit auf dem Grünkohl garen.

Anmerkung:

Der etwas aufdringliche Kohlgeruch lässt sich leicht binden durch Zugabe von Zitronensaft und geschälten, zerschnittenen Äpfeln.

 

Spinat mit Lachsfilet

Zutaten:

500 g Spinat (tiefgefroren oder frischer Blattspinat)

20 g Butterflöckchen

50 g geriebener Käse

eine Packung gefrorenes Lachsfilet (250 g)

Zubereitung:

Den Spinat mit etwas Butter möglichst ohne Wasser auf kleinster Flamme garen, die Lachsfilets in wenig Butter in der Pfanne von beiden Seiten braten. Wenn der Spinat zusammengefallen ist, legt man die angebratenen, mit Zitronensaft und Salz gewürzten Lachsfilets darauf und bestreut das Ganze mit dem geriebenen Käse, gratiniert es kurz im Ofen. (Max. 5 Min.)

 

Spinat-Pastete

Zutaten:

eine Packung Blätterteig (100 g)

Feta

500 g Spinat (tiefgefroren oder frischer Blattspinat)

Zubereitung:

Der Blätterteig wird ausgerollt in zwei gleich große Platten zwischen diese gibt man den gegarten Spinat und auf den Spinat den in dünne Scheiben geschnittenen Fetakäse. Die Pastete im Backofen bei 180 °C backen, bis die Deckplatte goldbraun und knusprig ist.

 

Mangoldtaschen

Zutaten:

1 Paket TK Blätterteig

12 Mangoldblätter

200 g Kräuterfrischkäse

Zubereitung:

Blätterteig auftauen. Die Mangoldblätter waschen und blanchieren (mit kochendem Wasser überbrühen), Stiele entfernen. Blätterteigplatten halbieren und zu Quadraten etwas ausrollen. Mangoldblätter einzeln mit je 1 TL Kräuterkäse füllen und Päckchen wickeln. Jedes Päckchen in ein Blätterteigquadrat legen und die vier Ecken zur Mitte falten, Kanten gut zusammendrücken. Wie auf der Packung angegeben im Backofen backen.

 

 

Broccoli-Gemüse

Zutaten:

500 g Broccoli

1/2 Becher Schmand

1 EL Mondamin

Salz

Zitronensaft

Zubereitung:

Den Broccoli unzerteilt in wenig Wasser mit Salz und Zitronensaft weichkochen, vorsichtig auf eine Platte geben, ringsum Reis oder Kartoffelbrei. Aus dem Kochwasser (nicht mehr als eine Tasse!) mit Soßenbinder und Schmand eine sämige Soße bereiten und darüber gießen. Dazu passen alle kurz gebratenen Fleischgerichte (Schnitzel, Steak). Sehr gut schmecken auch dazu Käseplätzchen.

 

Käseplätzchen (gehört zum Broccoligemüse)

Zutaten:

1 Ei

100 g geriebener Käse

2 Zwiebeln (fein gehackt, glasig gedünstet)

Semmelbrösel

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen. Ist der Teig nicht geschmeidig genug, etwas Sauerrahm zufügen. Flache Plätzchen formen und in der Pfanne ausbacken.

 

Broccoli-Torte

Zutaten:

250 g Mehl

100 g Margarine

1 Ei oder ein EL Quark

ca 500 g Broccoli

2 EL Schmand

1 EL Soßenbinder

100 g geriebener Käse

Zubereitung:

Man bereitet aus Mehl, Margarine und Ei oder Quark einen Mürbeteig und legt damit eine Springform aus. Der Teig sollte im Ofen kurz gebacken werden (nicht zum Bräunen). Der Broccoli wird in kleine Röschen zerteilt und in wenig Salzwasser gekocht (nicht zu weich!). Die abgetropften Röschen werden auf dem vorgebackenen Teig verteilt. Aus dem Wasser wird mit Soßenbinder und Schmand eine Soße bereitet und auf die Röschen verteilt. Zuletzt wird der Käse aufgestreut und die Torte im Ofen etwa 20 Min. fertig gebacken bei 180 °C.

 

Mangold-Röllchen

Zutaten:

500 g Mangold

1 Zwiebel

250 g Hackfleisch

2 EL Semmelbrösel

2 EL Schmand

1 geriebenen Emmentaler

Zubereitung:

Nach dem Waschen werden die Stiele von den Mangoldblättern abgeschnitten, zerkleinert und zusammen mit der fein gehackten Zwiebel angedünstet. Dann wird das Hackfleisch, mit Pfeffer und Salz gewürzt, dazugegeben, leicht mit angebraten und mit den Semmelbröseln vermischt. Inzwischen sind die Blätter in einem Topf mit wenig Wasser kurz gebrüht worden, damit sie sich leichter rollen lassen. Nun wird in jedes Mangoldblatt etwas von der Fleischfüllung gegeben und die Röllchen nebeneinander in eine flache Glasschüssel oder Pfanne legen. Aus dem Brühwasser (nicht mehr als eine Tasse), Schmand, etwas Soßenbinder und dem Käse eine sämige Sauce bereiten und über die Röllchen gießen. Im Ofen bei ca. 180 °C etwa 30 Min. backen bis sich die Oberfläche schön bräunlich färbt. Dazu serviert man gut Reis oder Kartoffeln.

 

Nudeln mit Blattgemüse

Zutaten:

250 g Makkaroni oder andere Teigwaren

500 g Spinat oder Mangold

1 kleines Glas Pesto oder

100 g mageren rohen Schinken

50 g Reibekäse zum Bestreuen

Zubereitung:

In einer Deckelpfanne eine große Zwiebel klein geschnitten in etwas Öl oder Butter andünsten, dann das klein geschnittene Blattgemüse zufügen (bei Mangold die Stiele besonders fein schneiden) und etwa 15 Minuten bei kleiner Flamme schmoren lassen. Inzwischen die Teigware in Salzwasser kochen. Die weich gekochten Nudeln mit zwei Gabeln unter das Blattgemüse mengen, ebenso Pesto bzw. den klein geschnittenen Schinken. Nach Belieben mit etwas zerlassener Butter oder Schmand verfeinern. Den Reibekäse getrennt dazu reichen.

 

Obwohl Lutein und Zeaxanthin im Gelben Fleck in hoher Konzentration vorkommen und offenbar physiologische Funktionen haben, können sie im menschlichen und tierischen Organismus nicht gebildet werden und werden ausschliesslich mit der Nahrung vorwiegend aus pflanzlichen Quellen aufgenommen.

Beide Carotinoide kommen in vielen Früchten und Gemüse vor. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Kohl und Spinat. Weitere Quellen sind Broccoli, Rosenkohl, Lattich, Lauch, Rüben, Kartoffeln, Gurken, Zucchini, Tomaten, Erbsen, Kürbis, Pepperoni, Mais und Orangen. Da Hühner sie mit der Nahrung aufnehmen, finden sie sich auch im Eigelb.

 

Lutein (mg/100g)

Grünkohl         21,9

Petersilie        10,0

Roher Spinat   10,0

Brokkoli           1,9

Blattsalat          1,8

Erbsen              1,7

Rosenkohl         1,3

Grüne Bohnen    0,7

Mais                  0,7

Rohe Karotte     0,3

Tomaten           0,1

 

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Do

02

Feb

2012

Mangoldröllchen

Zutaten für 4 Personen:

 

ca. 800 g Mangold, möglichst große Blätter

100 g Couscous

100 g Beluga Linsen (oder rote Linsen)

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

Butterschmalz

Salz, Pfeffer, Raz el Hanout (Gewürz)

1 Tl Tomatenmark

 

Die Linsen in 1 L Wasser ( ohne Salz) ca. 30 Min. weich kochen.

Mangold waschen, die weißen Stiele abschneiden, fein würfeln. Die grünen Blätter kurz in Salzwasser blanchieren, (ca. 2 Min. in kochenendes Wasser geben), dann kalt abschrecken und zur Seite legen.

Schalotte fein würfeln, Knoblauch in dünne Streifen schneiden und mit den Mangoldwürfeln im Butterschmalz in einem Topf anschwitzen. Den Couscous dazu geben, mit Salz, Pfeffer und Raz el Hanout würzen und kurz mit anrösten. Mit ca. 100 ml Wasser auffüllen, zum Kochen bringen und dann Topf von der Flamme nehmen, Deckel drauf und ca. 10 Min. ziehen lassen. Dann die abgetropften Linsen dazu geben und untermischen.

Die Mangoldblätter mit dem Coucous füllen, aufrollen (wie Kohlrouladen), in einer mit Butterschmalz ausgeriebenen Pfanne scharf anbraten, das Tomatenmark dazugeben, mit anrösten und dann mit Wasser auffüllen, so daß die Röllen halb mit Wasser bedeckt sind. Den Sud nochmals mit Salz, Pfeffer und Raz el Hanout abschmecken, dann mit geschlossenen Deckel ca. 15 Min. dünsten.

Wenn von der Couscous Füllung etwas übrig bleibt, kann man damit schöne Taler machen. Dafür ein Ei untergeben, mit einem Eßlöffel etwas von der Masse in eine Pfanne mit Butterschmalz setzen, bei schwacher Hitze von beiden Seiten braten. Den Taler erst wenden, wenn die Masse in der Pfanne angezogen hat (nicht mehr auseinanderbröselt).

Die Taler zu den Mangoldröllchen servieren.

 

Mangold enthält viel Vitamin K, Vitamin A und E, sowie Natrium, Magnesium, Kalium, Eisen und Lutein. Mangoldblätter haben einen sehr hohen Oxalsäuregehalt, was von Nierenkranken zu beachten ist. Wegen des hohen Oxalsäuregehalt sollte Mangold nicht roh verzehrt werden.

 


 

 

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Mi

11

Jan

2012

Fitness-Brownies

Zutaten für 32 Stücke:

100 g Kidney-Bohnen aus der Dose

50 ml Milch

100 g Butter

4 Eier

100 g Zucker

40 g Kakaopulver

50 g Blockschokolade

125 g Mehl (kann auch Dinkelvollkornmehl sein)

1 Prise Salz

1/2 Tüte Backpulver

100 g gemahlene Mandeln

 

1. Den Ofen auf 175° C vorheizen, Bohnen in einem Sieb unter fließenden Wasser abspülen und abtropfen lassen. Zusammen mit der Milch in einen Mesbecher füllen und pürieren.

2. Butter zusammen mit der Blockschokolade im Wasserbad schmelzen.

3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren.

4. Den Teig in eine gefettete Form geben, z.B. eine eckige Springform von

24 x 24 cm, und 25 - 30 Minuten backen.

5. Den Kuchen auskühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden.

 

Gut verpackt halten sich die Brownies eine Woche saftig und frisch.

 

Hülsenfrüchte ernähren weltweit Millionen von Menschen, vor allem, weil sie wertvolles pflanzliches Eiweiß, reichlich gut sättigende Kohlenhydrate und bis zu 20 Prozent Ballaststoffe enthalten. Diese Kombination ist günstig für den Blutzuckerspiegel. Deshalb brauchen Diabetiker bei ihrer Diät nur die Hälfte der Kohlenhydrate, die aus Hülsenfrüchten stammen, anzurechnen. Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen und dicke Bohnen werden so langsam und gleichmäßig verdaut, dass der Blutzuckerspiegel weder übermäßig in die Höhe schnellt noch unvermittelt abfällt. Die sogenannten "langsamen" Kohlenhydrate der Hülsenfrüchte sind deshalb auch für Menschen wichtig, die auf ihr Gewicht achten, aber nicht hungern wollen. Es gibt sogar Untersuchungen, die belegen, dass ein Teil der Hülsenfrüchte den Körper ungenutzt wieder verlässt. Ihre Ballaststoffe beschleunigen die Passage und helfen dem Darm, gesund zu bleiben. Hülsenfrüchte sind übrigens ausgesprochen nitratarm, aber eisenreich.

 

Hunderte von wissenschaftlichen Veröffentlichungen bestätigen die gesundheitsfördernden Effekte der braunen Köstlichkeit. Verantwortlich für die positiven Effekte sind vor allem die Flavonoide der Kakaobohnen, also bioaktive Pflanzenstoffe, wie sie auch in Tee, Zwiebeln und Äpfeln vorkommen. Diese Substanzen sollen – so Experten – den Blutdruck senken, Entzündungen vermindern, das Blut flüssig halten und das gute Cholesterin (HDL) erhöhen. Selbst für den Fettanteil der Schokolade (Kakaobutter) finden sich kaum Hinweise auf negative Wirkungen. Außerdem zählt Schokolade zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Magnesiumgehalt. Die wichtigsten Vorzüge: Die braune Süßigkeit stimuliert und hellt die Stimmung auf. Bei kleinen Schieflagen der Seele kann sie kurzfristig tatsächlich ein bisschen helfen.

 

Kein Wunder, dass sie zu den Lieblingszutaten der vegetarischen Küche gehören! In den aromatischen Kernen steckt mit knapp 20 Prozent etwa soviel Eiweiß wie im Mozzarella-Käse. Mandeln bestehen zu über der Hälfte aus hochwertigem Fett, das durch seine günstige Zusammensetzung den Stoffwechsel nicht belastet, sondern hilft, ihn zu regulieren. In der braunen Haut, die die hellen Mandelkerne umschliesst, stecken reichlich Ballaststoffe, nämlich rund zehn Prozent. Doch damit nicht genug: Mandeln gehören zu den Top-Lieferanten für Vitamin E, Beta-Carotin und für die Gruppe der B-Vitamine. Darüber hinaus liefern sie doppelt soviel vom knochenstärkenden Mineralstoff Calcium wie Joghurt und doppelt soviel blutbildendes Eisen wie mageres Lammfleisch. Auch die raren Spurenelemente Zink, Selen und Fluor kommen in Mandeln vor.


 

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Mo

09

Jan

2012

Staudensellerie-Apfel-Orangen-Walnuss Salat

Staudensellerie-Apfel-Orangen-Walnuss Salat

 

Zutaten:

200 g Staudensellerie

1 säuerlichen Apfel

1 Orange

1 Handvoll Walnüsse

1 Ei

Sonnenblumen Öl

1 TL Senf

Naturjoghurt

Salz, Pfeffer

 

Staudensellerie in sehr dünne Scheiben schneiden, Apfel entkernen, nach belieben schälen, in kleine Würfel schneiden, Orange in Filets teilen und dann in Würfel schneiden, Walnüsse grob hacken und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Nun ein frisches ein in einen schmalen Topf oder ein Glas geben, in das gerade ein Pürrierstab geht, 1 Tl Senf, Salz, Pfeffer dazugeben, ca. 50 ML Öl dazugeben, mit dem Pürrierstab zu Majonaise aufschlagen. Die Majonaise nun mit ca. 4 EL Naturjoghurt verlängern, abschmecken und event. mit Salz/Pfeffer nachwürzen, über den Salat geben und vor dem Servieren ca. ein 1/2 - 1 Stunde ziehen lassen.

Guten Appetit!!

 

Die knackig-frischen Sellerie Stauden haben viele Vitamine: A, B, C und E kommen gehäuft vor. Ebenso reichlich enthält Sellerie ätherische Öle, die dem Gemüse nicht nur den intensiven Geschmack verleihen, sondern auch den Stoffwechsel anregen und leicht harntreibend wirken. Amerikanische Forscher isolierten vor Kurzem einen Wirkstoff im Staudensellerie, der die Muskeln der Blutgefäße entspannt und auf diese Weise den Blutdruck senkt. Außerdem hat das kalorienarme Gemüse reichlich Ballaststoffe in günstiger Zusammensetzung zu bieten und ist – wie alle Gemüse – nahezu fett- und absolut cholesterinfrei

 

Schon 30 Gramm Walnusskerne decken den Tagesbedarf an Linolsäure, einer für den Körper unentbehrlichen mehrfach ungesättigten Fettsäure. Ausserdem sind Walnüsse eine gute Quelle für Vitamin E, das Fette auch innerhalb des Körpers vor Verderb schützt und damit Störungen im Fettstoffwechsel verhindert. Die Nusskerne enthalten knapp 15 Prozent Eiweiß und bieten bei einer vegetarischen Ernährungsweise eine gute Ergänzung für das unvollständige Protein von Hülsenfrüchten und Getreide.

 

Zitrusfrüchte gehören zu den Toplieferanten von Vitamin C. Dieses Vitamin ist unter anderem deshalb wichtig, weil es die Aufnahme des blutbildenden Mineralstoffs Eisen fördert. Außerdem sind Zitrusfrüchte Toplieferanten für Folsäure. Das Vitamin B sorgt für eine gesunde Entwicklung von Kindern im Mutterleib, verhindert Neuralrohrdefekte wie etwa einen offenen Rücken und schützt die Kinder vor Herzfehlern.

Obwohl Südfrüchte wie Orangen, Mandarinen, Satsumas, Clementinen oder Mineolas süß schmecken, sind sie ziemlich kalorienarm. Risikostoffe wie Cholesterin und Purine enthalten Zitrusfrüchte nicht, dafür aber eine gute Portion vom Ballaststoff Pektin, der nicht nur den Appetit reguliert und dem Darm bei seiner Arbeit unterstützt, sondern auch dazu beiträgt, den Cholesterinspiegel zu senken. Wie fast alle Obstsorten liefern Orangen & Co. viel Kalium, das als Gegenspieler des Kochsalzes den Blutdruck regulieren hilft.

 

Äpfel haben dem Körper allerhand zu bieten, das belegen Forschungsergebnisse. Ein Apfel einer guten vitaminreichen Sorte (in absteigender Reihe: Berlepsch, Ontario, Goldparmäne, Boskop, Jonagold) kann bis zu 60 Prozent unseres täglichen Vitamin-C-Bedarfs decken. 4 Äpfel täglich, über einen längeren Zeitraum gegessen, senken den Cholesterinspiegel um 10 Prozent. Dabei sind Äpfel ausgesprochen kalorienarm und durch die Ballaststoffe auf leichte Art sättigend.Das enthaltene Pektin quillt im Darm, nimmt dabei unliebsame Stoffe und Bakterien auf und transportiert sie heraus. Pektin soll englischen Untersuchungen zufolge noch mehr können: Wer reichlich davon zu sich nimmt, wird einen Teil der gleichzeitig verzehrten Fette ungenutzt wieder los. Man nimmt an, dass das Pektin die Fettpartikel umschließt und so schnell heraustransportiert. Der Darm nimmt dann weniger von den kalorienreichen Nährstoffen auf.

 

 

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Zutaten für 6 Personen

1 rote Beete

2 Kartoffeln (mehlig)

2 Karotten

1 Zwiebel

1 Apfel

ca. 1 cm frischer Ingwer

5 Pfefferkörner

Salz

1 Becher Sahne

Saft 1 Orange

Zubereitung:

Die rote Beete mit Einmalhandschuhen schälen und in Würfel schneiden. Ebenso die Kartoffeln, Karotten, Zwiebel und Apfel. Den Ingwer schälen und fein reiben. Alles zusammen in eine großen Topf geben, mit Wasser auffüllen, das die Zutaten mit ca. 2 cm Wasser bedeckt sind. Mit Salz und dem Pfeffer würzen und ca. 40 Minuten köcheln lassen.

Wenn die Zutaten weich sind (ein Messer läßt sich leicht reinstechen), alles pürieren, die Sahne unterheben und nochmals aufkochen. Den Saft der Orange unterheben, nochmals mit Salz abschmecken.

 

Zu der Suppe passen sehr gut die Herzhaften Muffins.

Fonds selbst machen

Für eine gesunde Ernährung finde ich es unerlässlich, von Fertigprodukten weg zu kommen. Deswegen habe ich auf meinem Blog eine Anleitung, wie Fonds für Suppen und Soßen ganz leicht selbst gemacht werden können, schaut doch mal

 

http://pidufos-welt.de/2016/01/12/fond-selber-machen-leckere-grundlage/

Faszien Fortbildung.pdf
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Apfelessig, tu dir was Gutes

Auf meinem Blog habe ich euch mal aufgezeigt, was Apfelessig alles in deinem Körper bewirken kann

 

 http://pidufos-welt.de/2016/01/13/apfelessig-der-heie-tipp-fur-den/